KIxMI-Kollaboration

Seit 2020 arbeitet der Lehrstuhl am Erwerb von Wissens- und Erfahrungskapital in einer „Mensch(en)-Maschine(n)-Mitwelt (M³)“.

I. Honoring Human-Machine-Collaboration

Claim: Honoring human-machine-collaboration, the “principle of demarcation” and disclaimer [HHMC+PD+D]:

So-called “AIs” enabled the translation of this content from German to English. Viola Schmid is the content-visionary and the topic owner. However, she could not have endeavored to reach this audience on her own accord – and she is grateful for its assistance. Moreover, her “CREDO” that human and machine intelligences have their own identities (“principle of demarcation” – author’s terminology) destines her to share the following information: The English version of this text was created with the translation tool DeepL Pro on October 2nd, 2025, based on an original German text (still available on request). This legal product is thus the result of a machine-mediated and not a human-controlled process. No human language mediator was involved. Intervention in the sense of human-in-the-loop/human-in-control was limited to personal adjustments to avoid the risk of being misunderstood (see Nina Simone). Consequently, the author of the content – herself a native German speaker – does not adopt the American English text as her own. Her claim is to the content alone. The “disclaimer” (as described above) refers to the translation (process and product) of DeepL (Pro).

II. Disclaimer & MAMA bis 12/2025

Grundsätzlich arbeitet der Lehrstuhl an Mensch-Maschine-Etiketten („PEDIGREE PRINCIPLE“). Für ein Dokument, das ohne sogenannte KIs erstellt wurde, wurde die Notwendigkeit des Disclaimers begründet:

Das ist auch die Konsequenz des hier versicherten Verzichts auf die Nutzung sogenannter „künstlicher Intelligenz“ bei der Erstellung dieses Textes wie der Recherche.

(Stellungnahme von Schmid (PDF-Datei) (wird in neuem Tab geöffnet) mit dem Stichwort: A09 – Drohneneinsatz – Version I – für den Landtag Nordrhein-Westfalen zum Antrag der Fraktion FDP vom 16.05.2023: Grundrechte schützen und Rechtssicherheit schaffen – Regelungschaos bei Drohneneinsätzen beseitigen; Drs.: 18/4351, 04.02.2024, S. 32, Fn. 87).

Derzeit verzichtet der Lehrstuhl auf die Nutzung sogenannter „KIs“. Von diesem Grundsatz gibt es auch Ausnahmen: Dokumentiert und im Einzelfall wurde am 08.05.2024 DeepL (kostenlose Version) benutzt. Diese Nutzung von DeepL für die Übersetzung ins Englische wurde honoriert, indem DeepL in der Überschrift des Textes als Übersetzungsmediator benannt wurde. Dass es auch angesichts dieses akademischen Inkubatorstadiums von „AIENCE“ zu Fehlern kommen kann, wird genauso eingestanden wie dokumentiert wie durch Versionierungen optimiert (sogenanntes Malfunction Management, MaMa).

„MaMa“ ist ein Neologismus der Autorin, der angesichts der Herausforderungen der digitalen Transformation für die deutsche Rechtsprechung – von der Justiz zur E-Justiz – 2014 konturiert wurde. Auch rückblickend lässt sich festhalten: Die Forderung nach Malfunction-Management als Rechtsprinzip wie –anspruch hat den test of time („tot“) bestanden. So war etwa auch das deutsche Bundesverwaltungsgericht im April 2023 für mehrere Tage nicht mit dem elektronischen Gerichts- und Verordnungspostfach (EGVP) erreichbar. Siehe für zukunfts(rechts)wissenschaftliches Legal Design in 2014: Schmid zu § 55a und § 173 VwGO in: Sodan/Ziekow (Hrsg.), Kommentar zur Verwaltungsgerichtsordnung, 4. Auflage 2014, § 55a Rn. 26, 38, 39, 64, 87,121; § 173 Rn. 19 Fn. 44.

III. KIxMI-Kollaboration (WiP) bis 12/2025

Nicht nur mit der Veranstaltung Europäisches (KI-)Recht betritt der Lehrstuhl seit 2020 rechtswissenschaftliches „Neuland“. Vielmehr kann sich auch die KI-Etikette auf eine gelebte Tradition seit dem Seminarsemester 2023/2024 berufen. Nur auszugsweise und prinzipiell seien wiedergegeben:

Erstmals erfolgte die Adressierung der Nutzung sogenannter „KI“ im Seminar WiSe 2023/24, die nach der Akronymologie der Professorin als „TTDE“-Prinzipien (Trennungs-, Transparenz- und Dokumentation- und Evaluationsprinzip) zusammengepasst werden. Die „TTDE“-Prinzipien in Stichworten:

  • Trennungs-: Grundsatz ist die Trennung von MI (menschliche Intelligenz) und „KI“ (künstliche Intelligenz), weil die Studierenden als Menschen bewertet werden
  • Transparenz-: Konsequent wird Transparenz über Trennung wie Qualität der „KI“ in einem Demonstrator (Seminarbeitrag) verlangt
  • Dokumentations-: Die Entwicklung eines Standardformulars wird Teil der Seminarleistung sein – wenn keine „KI“ genutzt wird, führt dies nicht zu einer diskriminieren- den Bewertung
  • Evaluationsprinzip: Einsatz von „KI“ entbindet nicht von kritischer Überprüfung und Belegen

„Das Seminar hat sich in Gruppenarbeit am 09.11.2023 einstimmig dafür entschieden, dass die Nutzung von „KI“ in Seminarbeiträgen adressiert wird (positiv/negativ). Folgende Konturen wurden für dieses didaktische Lehr-, Lern- und Evaluationslabor (im Inkubatorstatus) zugrunde gelegt:

1. Chancengleichheit

2. Innovationsoffenheit

3. Keine Verpflichtung „KI“ zu nutzen.

4. Wenn „KI“ genutzt wird – erfolgt eine Dokumentation

5. Als Zeitdepot werden 5 Stunden verwendet

6. Tabelle zur (N)Etikette entwickeln“

7. Verbindlichkeit des Selbstbearbeitungsvermerks“

Ergänzend zu der gelebten KIxMI-Kollaborationsetikette des Lehrstuhls gibt es seit 2025 weitere TUDa Quellen. Entscheidend nach Auffassung von Viola Schmid ist die Umsetzung/Kontrolle (sowohl die Fremd- als auch die Eigenkontrolle). Das Einüben diese Kollaborationsmöglichkeiten wie die Realisierung/Optimierung des Grenznutzens ist Agenda der Veranstaltungen. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit werden geteilt:

Zum OWID e.V.: Eingetragener Verein in Deutschland mit den folgenden Trägern

Eine Veröffentlichung CyLaw-Report zu den spezifischen Anforderungen des Lehrstuhls ist in Vorbereitung.