Ablauf des Seminars

Themenvergabe Die Anmeldung für das Seminar erfolgt zunächst über TUCaN, eventuelle Restplätze können nach Beendigung des Anmeldeverfahrens über den Lehrstuhl angefragt werden.
Kick-Off Die Kick-Off-Veranstaltung bietet eine Einführung in das Themengebiet mit Vorstellung einer strukturierten Themenauswahl. Seminarteilnehmer können eigene Themenvorschläge einbringen. Es erfolgt die Gruppeneinteilung und Vergabe der Themen.
„WHW“ („What“, How“, „Why“) Die Präsentationen der Seminarteilnehmer im WHW-Termin („What“, How“, „Why“) beantwortet die Fragen
(1) was ist das Seminarforschungsvorhaben („What“)
(2) wie ist die geplante Methodik („How“) und
(3) warum wurden die Schwerpunkte bei der Seminarbearbeitung gewählt („Why“).

Die zeitliche Beschränkung von 4 Minuten für Einzelbearbeitungen, 8 Minuten für Doppelbearbeitungen und 13 Minuten für Dreiergruppen ist bindend. Für die Wahl der Art des Vortrags, ob als Power-Point-Präsentation, mit Charts oder einer Matrix, wird wissenschaftliche Freiheit gewährleistet.
Die Präsentationsfolien/Dokumente müssen vor Beginn der „WHW“-Veranstaltung dem Lehrstuhlteam digital übermittelt worden sein.
Besprechungs- und Tutoringtermin Im Besprechungs-/Tutoringtermin haben die Seminarteilnehmer die Möglichkeit, mit der Betreuung mögliche Fragestellungen zu klären und Feedback zur Arbeit zu erhalten. Die Zusendung einer Gliederung vorab oder des zu besprechenden Teils könnte den Prozess effizienter und zielführender gestalten. Slots werden bekanntgegeben.
Schriftliche Ausarbeitung Bitte beachten Sie bei Erstellung Ihrer schriftlichen Ausarbeitung die Hinweise zu Seminararbeiten sowie die Zitieretikette des Lehrstuhls. Eine Formatvorlage wird zur Verfügung gestellt. Es erfolgt hier der Hinweis zur Basisrecherche.
Einreichung der Seminararbeit Die Frist der Einreichung der Seminararbeit in elektronischer und in Druckversion wird im Seminar bekannt gegeben. Ein Selbstbearbeitungsvermerk ist in allen Versionen Ihrer Abgabe (elektronisch und postalisch) einzufügen und zu unterschreiben.
Peer-Review Eine persönliche wie sachliche Herausforderung ist regelmäßig die Erstellung eines Peer-Reviews, der von den Studierenden verlangt, dass sie einen anderen Seminarbeitrag analysieren, kritisieren und (so möglich) durch „Input“ verbessern. Die Gestaltung des Peer-Reviews ist eine von fünf Seminarleistungen (neben „WHW“-Präsentation und Ausarbeitung, schriftliche Ausarbeitung der Seminararbeit, mündliche Präsentation und Seminarmitarbeit). Zweck des Reviews ist die Qualitätserhöhung des Seminars, indem als First Audience dem Verfasser der Arbeit eine Resonanz mit Verbesserungsvorschlägen und konstruktiver Kritik gegeben wird. Eine Struktur/Formatvorlage wird bewusst nicht vorgegeben, sondern bewertet, wie die Studierenden glauben, sich einander bei der Erarbeitung des bestmöglichen Seminarergebnisses unterstützen zu können. Eine Löschung der Ihnen zugesandten Arbeiten nach Seminarende wird vorausgesetzt. Die Frist des Peer-Reviews wird im Seminar bekannt gegeben.
Die evtl. unterschiedliche Seitenzahl von Einzel- und Gruppenbearbeitungen wird bei der Bewertung berücksichtigt.
Seminarblock Beim Seminarblock werden alle Seminararbeiten in einer 20- bzw. bei 2 Bearbeitern 30-minütigen bwz. bei Dreiergruppen in einer 45-minütigen Präsentation vorgetragen mit anschließenden Fragen/Feedback der Betreuung sowie Fragen/Stellungnahme der anderen Seminarteilnehmer.
Die Präsentationsfolien/Dokumente müssen vor Beginn des Seminarblocks dem Lehrstuhlte digital übermittelt worden sein.
Einreichung der überarbeiteten Seminararbeit Nicht verpflichtend – aber nach Rücksprache mit der Betreuung prinzipiell möglich – ist eine Nachbesserung/Veränderung der schriftlichen Seminararbeit nach dem Seminarblock. So soll im Innovationsrecht dem gemeinsamen Wachstumsprozess – Schaffen von Wissen – bestmöglich Rechnung getragen werden.