Bachelor- und Masterthesen

(sowie Studienarbeiten)

Gefordert wird transdisziplinärer Mut wie überdurchschnittliches Engagement für die Bearbeitung von Innovationsrecht. Die Professorin betreut sämtliche Arbeiten persönlich und begrüßt direkten Kontakt über schmid@cylaw.tu-darmstadt.de

Das Fachgebiet bietet Bachelor- und Masterthesen sowie Studienarbeiten in zwei Rechtsgebieten an:
Zum einen im Cyberlaw und zum anderen im Umwelt- und Technikrecht (einschließlich des Energierechts). Die Betreuung erfolgt durch das Lehrstuhlteam (einschließlich der Professorin). Die Studien- und Diplomarbeiten/Bachelor- und Mastertheses sollen einen Umfang von 50 bis 100 Seiten haben. Die Auswahl der Themen erfolgt in Absprache mit den Interessenten.

Themen zum Cyberlaw waren etwa:

  • Das Internetcafe zwischen Spiel und Gewerbe
  • IT-Sicherheit und E-Justice
  • Rechtsfragen zum BSI-Gesetz

Themen zum Umwelt- und Technikrecht (Energierecht) waren etwa:

  • Das Fördersystem des EEG am Beispiel der Windenergie
  • Grundversorgung und Wettbewerb im Energiewirtschaftsgesetz von 2005
  • Nutzungskonflikte aus planungs- und genehmigungsrechtlicher Sicht bei der Errichtung von Windkraftanlagen unter Berücksichtigung der Vergütung
  • Regulierung von Netznutzungsentgelten im Energiewirtschaftsgesetz 2005 – Erfahrungen aus Genehmigungsverfahren und gerichtlicher Praxis
  • Projektmanagement von Photovoltaikanlagen
  • Das Erneuerbare-Energien-Gesetz und seine Förderwirkung für die regenerative Stromerzeugung aus Windenergie
  • Rechtsfragen des Schredderns von Elektro- und Elektronikaltgeräten

Die Bachelor- oder Masterthesis bzw. Studienarbeit ist eine wissenschaftliche juristische Arbeit. Daran sind einige Anforderungen geknüpft. Diese betreffen insbesondere die Art der Recherche und die Darstellungsform der Arbeit. Als Hilfestellung stehen Ihnen die Recherchehinweise zur Verfügung. Zudem bitten wir um die Einhaltung der Zitieretikette.

Beispiel

Grundsätzlich sind die Aktualität der Themen wie auch die Praktikabilität einer qualitätsvollen Bearbeitung durch Nichtjuristen ausschlaggebende Kriterien. Als Beispiel einer erfolgreichen Studienarbeit veröffentlicht das Fachgebiet die Arbeit von Herrn Wirtschaftsinformatiker Andreas John mit dem Titel „Deutsches Recht und RFID: Drei Szenarien und die Frage nach neuer Gesetzgebung“ (2005).