Über Jahrhunderte erzählten und deuteten Männer Geschichte, schrieben HISTORY, waren Maß und Norm für Wissenschaft, Rechtsprechung und Ingenieurskunst. Das "Bühnenbild" ist ein Ausschnitt aus mehreren Plakaten, die den akademischen "Stammbaum" deutscher Staatsrechtslehrer_innen in 1999 abbilden (H. Schulze-Fielitz, Staatsrechtslehre als Mikrokosmos, 2013). Viola Schmid ist die elfte Staatsrechtslehrerin in Deutschland* und damit Pionierin. In einer Mitwelt mit KI-Maschinen wird auch für das Legal Design dieser („Rechts“)Persönlichkeiten entscheidend sein, welches Erfahrungskapital (Datensätze) in die Programmierung der Algorithmen eingeht. Deswegen ist auch der „Pedigree“ (Stammbaum) für die Datengenerierung von elementarer Bedeutung. In einer globalen Perspektive handelt es sich bei den Teams des Fachgebiets Öffentliches Recht um Inhaber_innen deutsch-europäischer Rechtskenntnisse mit der Herkunft aus der Staatsrechtslehre. Dieser Weg zur Cybergovernance ist genauso Ambition wie Ziel. Die erste Staatsrechtslehrerin war die Frankfurter Professorin Dr. jur. Ilse Staff**, die 1971 berufen wurde***. *Sacksofsky, Ilse Staff – die erste deutsche Staatsrechtlehrerin, Arbeitspapier des Fachbereich Rechtswissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt/M. Nr. 11/2015, S. 186 Fn. 3. **Ebd. S. 185. ***Ebd. S. 187 Rn. 6.

Zum Arbeitspapier (veröffentlicht in Elektronische Dokumente Universitätsbibliothek - Goethe Universität Frankfurt am Main [http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/year/2015/docId/38671] [06.09.2021])